Wer bezahlt meine Weiterbildung? – Tipps zu Finanzierung und Fördermitteln für Arbeitnehmer

Datum: 12.04.2024 | Autor: Frank Rottenbacher | Kategorie: E-Learning / KI, Weiterbildung Wer sich für eine Weiterbildung entschieden hat, stellt sich die Frage, wie diese zu finanzieren ist. Je nach Höhe der Kosten kann man das natürlich selbst in die Hand nehmen. Unabhängig von der Höhe ist zu bedenken, dass die Kosten aus dem eigenen Portemonnaie, also üblicherweiseweiterlesen ⟶

Anpassung an die neuen EU-Richtlinien 2026: Ein Leitfaden für Kreditvermittler

Vermitteln Sie Verbraucherkredite – besser bekannt als Ratenkredite? Haben Sie dafür eine Erlaubnis gemäß § 34c GewO? Dann werden ab November 2026 zwei große Änderungen auf Sie zukommen.

Was ist passiert? In Brüssel wurde die EU-Verbraucherkreditrichtlinie überarbeitet.

Der Wechsel von gesetzlicher zu privater Krankenversicherung: Vor- und Nachteile sowie Voraussetzungen

Die Entscheidung, von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln, ist für viele Versicherte ein bedeutender Schritt, der gründlich abgewogen werden sollte. Bevor man diesen Schritt unternimmt, ist es wichtig, die Vor- und Nachteile sowie die Voraussetzungen für einen solchen Wechsel zu verstehen. Vorteile des Wechsels zur privaten Krankenversicherung: Individuelle Leistungen:weiterlesen ⟶

Können die Geschäftsführer eines InsurTechs, das auch Versicherungen vermittelt, die Sachkunde auch komplett delegieren?

Spielen wir das Beispiel weiter durch: Frau Huber scheidet bei der ABC InsurTechs Versicherungsvermittlungs GmbH als Geschäftsführerin aus. Die Gesellschaft verfügt ab dem Moment über keinen Geschäftsführer mehr mit Sachkundenachweis.

Die Erlaubnis nach § 34d GewO müsste also von der zuständigen IHK widerrufen werden. Die GmbH könnte jedoch den Sachkundenachweis durch einen Angestellten erbringen, also delegieren.

Welche Personen müssen in einem klassischen Versicherungsmaklerbetrieb mit z.B. drei Mitarbeitern den Sachkundenachnachweis per Prüfung vor der zuständigen IHK erbracht haben?

Eine Erlaubnis nach § 34d Absatz 1 GewO benötigt, wer gewerblich Versicherungen vermittelt. Ein Versicherungsmakler benötigt für diese Erlaubnis grundsätzlich einen Sachkundenachweis durch Ablegen einer entsprechenden IHK-Prüfung oder einen anderen nach VersVermV anerkannten Abschluss.

Rechtssicherheit im E-Learning: Das FernUSG und seine Bedeutung für Online-Coaches – Expertentipps für die rechtskonforme Gestaltung von Online-Lehrgängen

Das Online-Coaching und E-Learning haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, wobei die digitale Transformation des Bildungswesens sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Einer der kritischsten Aspekte in diesem Sektor ist die rechtliche Regulierung, insbesondere im Hinblick auf das Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) in Deutschland. Dieses Gesetz spielt eine zentrale Rolle in der Bestimmung,weiterlesen ⟶

Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen – eine Sammlung der wichtigsten Informationen

I. Einleitung A. Bedeutung von Weiterbildungen B. Herausforderungen bei der Finanzierung II. Staatliche Förderprogramme A. Bildungsprämie 1. Zielgruppe und Voraussetzungen 2. Leistungen und Umfang 3. Antragsverfahren B. Aufstiegs-BAföG 1. Förderung von beruflichen Aufstiegen 2. Voraussetzungen und Leistungen 3. Antragsverfahren III. Unternehmensinterne Fördermöglichkeiten A. Betriebliche Weiterbildung 1. Investition in die Mitarbeiterentwicklung 2. Finanzielle Unterstützung durch denweiterlesen ⟶

EU-Kleinanlegerstrategie: Weiterbildungspflicht für Anlageberater kommt

EU-Kommissarin Mairead McGuinness hat am 24.05.2023 stellte in ihrem vielbeachteten Vorschlag für die EU-Kleinanlegerstrategie („Retail Investment Strategy“) nicht nur Regelungen für ein mögliches Provisionsverbot für den Vertrieb von Versicherungsanlagenprodukten vor. In diesem Entwurf ist auch eine Weiterbildungspflicht für Personen vorgesehen, die im Namen einer Wertpapierfirma Anlageberatung durchführen oder über Finanzinstrumente informieren. Diese müssten dann

Wichtigkeit von Vollmachten und Verfügungen für Handlungsfähigkeit Ihrer Angehörigen

In unerwarteten Lebenssituationen, wie einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder Unfall, kann die Handlungsunfähigkeit schnell zur Realität werden. Dies stellt nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Angehörigen eine enorme Herausforderung dar. In solchen Momenten ist es oft nicht gestattet, stellvertretend zu handeln, was die Bedeutung von Vorsorgemaßnahmen unterstreicht.

Warnung!!! Neue Betrugsmasche mit SEPA Lastschrifteinzug über Stripe und andere Zahlungsplattformen – erheblicher Schaden für alle Onlieshopbetreiber droht

In den letzten Monaten kam es bei von uns betreuten Onlineshops vermehrt zu Fake-Bestellungen. Also Bestellungen bei denen ein “Käufer” nie die Absicht hatte eine Ware oder Dienstleistung zu erwerben. Als Zahlungsweg wird hier das SEPA-Lastschrift-Verfahren verwendet. Die Lastschrift wird eingelöst, aber innerhalb eines Tages vom “Käufer” widersprochen. Wie unsere eigenen Recherchen ergaben, ist derweiterlesen ⟶

Corona-Virus – Finanzielle Hilfe für Selbstständige und Freiberufler

Nicht wenige Selbstständige fragen sich, was eigentlich passiert, wenn jemand sie anstecken sollte und das Gesundheitsamt eine Quarantäne anordnet. Nicht jede/r kann seine Arbeit von zuhause aus erledigen. Bleibt sie oder er dann auf dem resultierenden Verdienstausfall sitzen? Bei Angestellten zahlt demnach in der Regel der Arbeitgeber weiter. Der wiederum kann sich das Geld imweiterlesen ⟶

TSE-Umstellung von Kassensystemen, Stichtag 30.09.2020

Mit dem „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ sind im Dezember 2016 von Bundestag und Bundesrat die Regelungen für den Einsatz von Kassensystemen und Registrierkassen deutlich verschärft worden. Erste Änderungen, wie z.B. die Einführung der „Kassennachschau“ sind bereits seit 2018 in Kraft. Mit dem 1. Januar 2020 werden nun die Kernpunkte der neuenweiterlesen ⟶